„Always Coming Home“
Mit einer ortsspezifischen Installation von Marie Schoberleitner und einem Film von Leonhard Münch werden im MUFUKU zwei junge Positionen der aktuellen österreichischen bildenden Kunst präsentiert.
Der Ausstellungstitel „Always Coming Home“ bezieht sich auf einen Roman von Ursula K. Le Guin.
Marie Schoberleitner widmet sich dem symbiotischen Verhältnis von Raum und Körper. Sie setzt sich mit transformativen Prozessen, wie etwa Fermentation oder Korrosion auseinander.
Für die räumlichen Gegebenheiten des Austellungsraumes entwickelt die Künstlerin spezielle Objekte, in denen Flüssigkeiten formgebend eingesetzt werden.
Leonhard Münch zeigt seinen letzten Kurzfilm, der vom Schweizer Bergdorf Brienz handelt, das sich mitten in einem Erdrutschgebiet befindet.
Der Film spürt Konstellationen von Land und Leuten nach, erzählt Geschichten von der Reibungsfläche eines durch Technik gestützten Berges und einem Naturereignis, von der Nostalgie einer alpinen Berglandschaft und denjenigen, die sie ihre Heimat nennen.t.
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