Zwei Künstler vermitteln mit ihren Kunstwerken im MUFUKU Weibern ihre Sichtweisen auf unsere Welt und eröffnen auf empathische Weise neue Denkräume.
Der Zeichner, Maler und Grafiker Gerhard Wöß setzt bildnerisch Landschaft als Idee, als Erinnerung oder als Gedanke um und stellt Fragen: Was ist Landschaft, wie entsteht sie und was kann sie sein?
In Werkgruppen setzt Wöß mit Fett, Leinöl, Graphit, Tusche und Acryl seine Vorstellung von Landschaft als Komprimierung des Wahrgenommenen um. Die neueste Serie betitelt er mit „Dunkle Wolken ziehen über das Land“.
Der Zeichner und Kinetiker Hans Polterauer nimmt eine kompromisslose künstlerische Haltung ein. Er konstruiert Maschinen aus Altstoffen, Fundstücken oder Teilen demontierter Geräte und integriert organisches Material aus der Natur. Dabei bedient sich der Künstler verschiedener Arten mechanischer und elektronischer Selbstregelung. Sein künstlerisches Schaffen ist geprägt von kontrolliertem Gleichgewicht zwischen Ordnung und Unordnung.
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